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Krankheiten: COPD Raucherlunge
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Krankheiten: COPD Raucherlunge

Die Abkürzung COPD steht für die englische Bezeichnung "Chronic Obstructive Pulmonary Disease", der deutsche Begriff lautet "Chronisch obstruktive Lungenerkrankung". Da die Krankheit in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle durch Rauchen entsteht, findet sich umgangssprachlich sehr häufig die Bezeichnung "Raucherlunge".

Wie schon aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich bei der COPD um eine chronische, also lang andauernde Erkrankung. "Obstruktion" wiederum bedeutet, dass eine Behinderung des Atemstromes vorliegt. Diese stellt für den Patienten das eigentliche Problem dar, weil sie - vor allem bei körperlicher Belastung - Atemnot nach sich zieht.

Der Begriff "Lungenerkrankung" beschreibt, dass sowohl das verzweigte luftleitende Röhrensystem der Bronchien als auch das Lungengewebe betroffen sein kann:
  • Im Bereich der Bronchien spricht man von einer chronischen Bronchitis.
  • Im Bereich des Lungengewebes befällt die Erkrankung die Lungenbläschen, diese werden größer, die Elastizität der Lunge lässt nach, es entsteht eine Überblähung: das Lungenemphysem.
Bei einer COPD sind chronische Bronchitis und Lungenemphysem jeweils in individuell unterschiedlichem Ausmaß vorhanden. Beiden ist allerdings gemeinsam, dass sie den Luftaustausch erschweren, wodurch die Leistungsfähigkeit des gesamten Systems gemindert wird. Dies macht sich in Form der unangenehmen Atemnot bemerkbar.

Lesen Sie den vollständigen Artikel über COPD auf
http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/copd.htm